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BB – Juli 2026

Saint Germain

Sei bereit, Teil 2

Dem Göttlichen in dir zum Gruße, ich bin Saint Germain. Lass uns wieder einmal etwas näher zusammenrücken. Das meine ich tatsächlich. Nimm dir ein bisschen Ruhe, Zeit zum Einkehren in dein wahres Sein. Ich helfe dir dabei, indem ich mein inneres Feld des Göttlichen an dich schmiege.

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Channeling im Fließtext

Saint Germain – Channeling Juli 2026

„Sei bereit, Teil 2“

Dem Göttlichen in dir zum Gruße, ich bin Saint Germain. Lass uns wieder einmal etwas näher zusammenrücken. Das meine ich tatsächlich. Nimm dir ein bisschen Ruhe, Zeit zum Einkehren in dein wahres Sein. Ich helfe dir dabei, indem ich mein inneres Feld des Göttlichen an dich schmiege. Wir bilden ein Ganzes. Diese Erklärung ist mehr etwas für deinen Verstand. Zum wahren Verständnis ist es empfehlenswert, unsere Verbindung zu fühlen. Wir bilden ein Feld im Feld des Einen. Fühle. Nimm war, dass sich dein Verstand zurückzieht. Er ist geblendet von dem, was er wahrnimmt und nicht einordnen kann. Wisse, dass dein Verstand sich nur erfolgreich hier in dieser noch 3 D Welt ausdrücken und bewegen kann. Alles, das darüber hinausgeht, ist nicht erfahrbar für den Verstand. Es gelingt ihm nur, wenn er bereit ist, sich an den höheren Verstand, der Verbindung zum Göttlichen Feld anzubinden. Dies ist ein Prozess, den viele von euch jetzt eingehen möchten. Ein Prozess, der nicht ohne Tücken ist, denn die andere Seite, wir ihr das Dunkle nennt, schläft nicht. Tücken sind immer eine Abkehr an das Gewöhnliche, an das Sichere, das, was erkannt wird. Tücken sind Lücken. In diese Lücke kann sich das Alte erneut ausbreiten oder das Göttliche beginnen, sie zu füllen.

Wer sich auf diesen lichtvollen Weg begibt, verlässt das Spielfeld. Doch bei jedem Schritt tauchen neue Tücken, Verführungen auf, die immer dann erscheinen, wenn ein Mensch sich dem Spiel der starken Dualität verweigert und klare, weite, höher schwingende Möglichkeiten anvisiert. Der Prozess des Wandels, des Aufstiegs, dem Austritt aus dem, was weitläufig als Matrix bezeichnet wird, ist kein Honigschlecken. Es ist Arbeit. Es ist Loslassen.

Loslassen wird meist als schmerzhaft empfunden. Weil Loslassen das Erkennen und Zusammenbrechen von Krücken beinhaltet. In diesem Prozess befinden sich alle Wesen, die hier als Mensch die Erde bevölkern und einen Seelenkern in sich tragen. Doch nicht alle dieser hochschwingenden Schöpferwesen sind bereit, den schmerzhaften Prozess des Häutens zu gehen. Deshalb macht es keinen Sinn zu missionieren. In dem Kern eines jeden findet die Entscheidung einer Häutung statt, nicht in seiner Persönlichkeit. Diese Erkenntnis ist schwierig, besonders, wenn man in tiefen Familienbindungen steckt. Im Laufe der vielen Jahrtausende sind diese Bande mit Verstrickungen belegt worden, die keine wahre Freiheit beinhalten. Eine Familie glänzt, wenn man sich frei entwickeln kann. Frage dich kurz: Bin ich frei in meiner Familie? Habe ich meine Kinder in Freiheit wachsen lassen? Ist meine Partnerschaft in der Ehe in Freiheit gediehen?

Die Erkenntnis aus den Fragen kann einen tief berühren. Letztlich kommt man dazu, dass es nichts gibt, das tatsächlich fest gesetzt und unbedingt lebbar sein muss. Es ist alles eine Frage der Schöpferkraft. Das bedeutet nicht, dass man ohne Mitgefühl und einer helfenden Hand ist. Doch wo sind die Grenzen? Die kann man nur setzen, wenn man weiß oder erahnt, wer man wirklich ist.

Das Tor, das ich in unserer letzten Begegnung empfahl zu erkennen und zu durchschreiten, ist der Schritt in die Richtung der wahren Freiheit. Sei dir sicher, dass dein Weg, wenn du dich für diesen Schritt entscheidest, ein Weg der Erkenntnis, des tiefen Schmerzes des Loslassens und einem dann eintretenden Wohlgefühl ist. Dieses Wohlgefühl ist hier in deinem „alten“ Leben immer nur in kleinen Funken oder Sekunden erschienen. Vielleicht länger in einer Meditation, einer tiefen Heilsitzung oder einer wahren Liebe, einer Verbindung die in ihrer Tiefe über dieses Leben hinausging. Das Gefühl der Verbindung zur Göttlichen Ebene ohne tiefe Dualität wird durch das Tor stärker, intensiver oder leichter in der Struktur erfahrbar. Dort ist die Dualität lediglich etwas Schöpferisches, nichts Manipulatives. Denke ein bisschen darüber nach.

Wer sich traut, dieses Tor zu öffnen, tritt in ein diffuses Licht hinein. Es scheint leer zu sein. Ist es aber nicht. In ihm ist alles enthalten, das jemals in diesem Universum erlebbar wurde. Es ist nur die Frage, was gestattest du dir, zu erleben. Schaue nicht zurück, traue dich und starte mit ein zwei Schritten.

Verweile in diesem Licht. Beobachte, was es mit dir macht.

Es ist dein Prozess, nicht das der anderen neben dir. Sie gehen ihren Weg, dann und so, wie es für sie passt. Es ist ein Weg des Loslassens. Dein Loslassen, nicht das der anderen. So war es eigentlich schon immer. Nur ist es in dieser Wandelzeit, der Veränderung des Planeten ein kollektiver und doch ein individueller Prozess der Menschheit.

Nochmal zur Anleitung: Suche dir einen ruhigen Platz und nimm dir Zeit. Schließe die Augen, lege eine Hand auf dein Herz. Visualisiere dir einen inneren Platz.

Etabliere dich dort, erkunde deinen lichtvolleren Körper, mit dem du dies erlebst. Bewege dich und erkenne ein Tor in der Nähe. Stehe vor dem Tor, komme in die Ruhe. Öffne das Tor, wenn du bereit bist. Erlebe.

Ich wünsche frohes Erleben und Eintauchen. Ich geleite dich durch diesen jungfräulichen Weg.

Ich bin Saint Germain


Büro Barbara Bessen, Großer Burstah 44, 20457 Hamburg info@barbara-bessen.com www.barbara-bessen.com

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