Ist Star Wars real?

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Channeling im Fließtext

Ist Star Wars real?

Kryon durch Lee Carroll am Healing Wednesday vom 19.03.2025

Englische Originalaufzeichnung unter www.kryon.com


Ist Star Wars real?

Seid gegrüßt, ihr Lieben. Ich bin Kryon vom magnetischen Dienst.

Was für eine Frage. Und doch – wir stellen sie euch heute mit einem Augenzwinkern, aber auch mit Tiefe.

Viele würden sofort antworten: „Natürlich nicht – das ist doch nur ein Film.“

Und doch, ihr Lieben, könnte euch überraschen, was wir euch dazu mitteilen möchten.

Denn hinter dieser Frage verbirgt sich eine tiefere Wahrheit über die Geschichte und Position eures Planeten in der Galaxie – über das Leben selbst, über Zeit und Entwicklung.

Doch bevor ich über intelligentes Leben auf anderen Welten spreche, bevor wir die Frage beleuchten, ob es in der Galaxis je Kriege gab, die an eure Filmgeschichten erinnern… möchte ich euch ein Bild in 3D zeigen, das ihr versteht:das Heranwachsen von Kindern.

Selbst wenn ihr keine eigenen Kinder habt, versteht ihr, was es bedeutet, Kinder großzuziehen. Sie kommen auf die Welt wie ein leeres Blatt – rein, offen, neugierig.

Doch selbst in liebevollen Familien entwickeln sie mit der Zeit Verhaltensweisen wie Streitlust, Besitzdenken, Neid oder Trotz.

Warum?

Weil es Teil der Entwicklung des menschlichen Bewusstseins ist.

Zuerst sind sie süß und sanft, dann plötzlich laut, fordernd, herausfordernd – sie ringen mit ihren Geschwistern, beanspruchen Dinge, testen Grenzen.

Dann folgt die Rebellion: Die Abgrenzung vom Elternhaus. Das Rufen nach Eigenständigkeit, derWunsch, nicht so zu sein wie die Eltern.

Doch mit der Zeit – meist ab dem dritten Jahrzehnt – kehrt etwas Neues ein: Reife, Selbstreflexion, Verständnis.

Und oft geschieht das Wunderbare: Eltern und Kinder werden beste Freunde.

Was ihr hier seht, ist die Evolution des Bewusstseins in einem einzigen Leben.

Eine Miniaturreise durch Licht und Schatten, durch Dualität, Entwicklung und Wiederannäherung.

Und nun stelle ich euch die größere Entsprechung vor:

Die Geschichte eures Planeten – seine zeitliche Position im Universum – ist ungewöhnlich.

Eure Erde ist so alt wie die Galaxie selbst. Nicht jünger. Nicht älter.

Doch das Entscheidende ist: Wann begann hier das Leben? Und wann begann es auf anderen Welten? Denn die Physik, die Chemie, die „Zutaten“ des Lebens sind überall im Universum gleich.

Und inzwischen – das ist keine Esoterik, sondern Wissenschaft – wissen eure Forscher

von Tausenden von Planeten, die der Erde ähneln. Sie liegen in sogenannten „Goldlöckchen-Zonen“ – nicht zu heiß, nicht zu kalt, mit passender Gravitation, einige sogar mit Wasser und Ozeanen.

Heute habt ihr ein Verständnis, das ihr vor 20 oder 30 Jahren noch nicht hattet:

Es gibt Tausende von Planeten, die der Erde ähneln. Und Planeten im Allgemeinen? Billiarden.

Die meisten Sonnen – jene Lichtpunkte am Himmel, die ihr seht – werden von Planetensystemen umkreist.

Das bedeutet: Überall im Universum gibt es die Möglichkeit für Leben, genauso wie auf eurer Erde – unter den gleichen physikalischen und chemischen Bedingungen dieser Galaxie.

Und so begann das Leben.

Doch, ihr Lieben – es begann an vielen anderen Orten sehr viel früher, während die Erde gerade erst dabei war, sich zu formen.

Im Laufe dieser frühen Entwicklungen erreichten einige Zivilisationen ein höheres Bewusstsein und begannen zu erkennen, dass es einen Schöpfer geben muss.

Wisst ihr – das ist kein ferner Gedanke. Auch auf eurer Erde glauben viele daran.

In dieser Hinsicht seid ihr auf einem guten Weg.

Und mit dieser Erkenntnis begannen sie, mehrdimensionale Realitäten zu erforschen.

Sie stießen auf Dinge, die sie niemals erwartet hätten – und erkannten schließlich, dass sie selbst Teil eines größeren Plans waren.

Wir haben euch bereits erzählt, dass es auch auf der Erde vier bis fünf Anläufe gab, Leben entstehen zu lassen – und jedes Mal wurde es gestoppt. Nicht ausgelöscht, aber unterbrochen – aus Gründen, die mit den besonderen Bedingungen dieses Planeten zusammenhängen.

Fragt Wissenschaftler, die sich mit Geologie und Evolution beschäftigen – sie werden euch bestätigen: Das ist keine esoterische Idee, das ist Wissenschaft.

Wie lange hat es gedauert, bis Leben wirklich Fuß fasste?

Euer Start war spät. Nicht nur ein wenig – Millionen Jahre später als auf vielen anderen Welten dieser Galaxie. Denn während ihr euch noch im Urzustand befandet, begann anderswo bereits das Leben – und entwickelte sich weiter.

Zurück zu unserem Bild der Kinder: Wie beginnt Leben eigentlich?

Ich sage euch: Mit denselben Energien wie bei euch.

Mit alter Energie – Gier, Macht, Trennung, Krieg, all den Dingen, die auch in eurer eigenen Menschheitsgeschichte wiederzufinden sind.

Doch über unermesslich lange Zeiträume – über Äonen – entwickelten viele dieser Zivilisationen Technologien, die sie durch das Verständnis der Physik entdeckten – ganz so, wie ihr es heute beginnt.

Und ja, ihr Lieben: Es gab Sternenkriege.

Nicht exakt so, wie ihr sie aus euren Filmen kennt –nicht ganz so „3D“ wie eure Welt –, aber dennoch real.

Kriege zwischen Welten, bis hin zur Grausamkeit des Genozids. Star Wars ist – in gewisser Weise – real gewesen.

Doch jetzt kommt das Entscheidende, das ihr nicht vergessen solltet:

Diese Zivilisationen sind darüber hinausgewachsen, denn ihr Bewusstsein entwickelt sich weiter. Und je länger ein Planet besteht, umso klarer kristallisieren sich zwei Möglichkeiten heraus: Entweder die Zivilisation zerstört sich selbst – und das ist geschehen, mehrfach, auch ihr könnt euch das leicht vorstellen, oder sie trifft eine bewusste Entscheidung: zu reifen, zu wachsen, zu erwachen.

Und in diesem Erwachen erkennen sie, dass es einen Schöpfer gibt. Eine ordnende, liebende Intelligenz, die allem innewohnt.

Auch auf der Erde glaubt heute ein Großteil der Menschheit an genau diese Realität.

Ihr seid also auf dem richtigen Weg.

Mit diesem Erwachen begann auf vielen Welten ein neues Zeitalter:

Ein tiefes Verstehen mehrdimensionaler Wirklichkeiten.

Eine Rückbesinnung auf die Verbundenheit allen Lebens.

Ein intuitives Erfassen, dass sie selbst Teil eines größeren Plans sind.

Nicht alle dieser Zivilisationen wurden spirituell im religiösen Sinn. Sie traten keiner Kirche bei, aber sie erwachten zur Wahrheit: dass das Leben mehr ist als Materie.

Einige dieser Welten wurden das, was man heute aufgestiegene Planeten nennen könnte.

Und manche der Wesen, die ihr als Engel empfindet, entstammen genau solchen Welten.

Diese aufgestiegenen Zivilisationen verfügen über ein so weit entwickeltes Verständnis von Bewusstsein und Physik, dass sie ohne technische Mittel interstellar reisen können. Andere, noch weniger weit entwickelte Völker, nutzen hingegen weiterhin Raumschiffe – sie befinden sich noch auf dem Weg.

Du kannst das Bewusstsein eines Besuchers nicht allein nach seinem Erscheinen beurteilen. Auch sie sind Teil eines größeren, vielfältigen Bildes.

Doch heute geht es um etwas anderes.

Die eigentliche Botschaft ist:

Diese erwachten Völker sind eure Sternengeschwister.

Sie waren es, die vor rund 200.000 Jahren zur Erde kamen und euch jene genetische Veränderung schenkten, die euch heute ausmacht: 23 Chromosomen.

Vorher hatten alle Lebensformen 24. Sogar eure Wissenschaft beginnt, diese Besonderheit zu hinterfragen.

Wie kann das sein?

Eine bewusste Intervention fand statt. Ein Impuls, der euch auf einen neuen Entwicklungsweg brachte.

Ja, diese Galaxis hat ihre Zeit des Krieges hinter sich. Planeten führten Krieg gegen Planeten. Völker vernichteten sich gegenseitig.

Doch sie gingen hindurch. Sie lernten, sie wuchsen, sie ließen los.

Einige von ihnen legten ihre Waffen nieder – für immer.

Und nun frage ich dich: Begreifst du, was das bedeutet?

Du lebst auf einer Welt, die sich genau an dieser Schwelle befindet.

Ihr steht vor der Entscheidung: Setzt ihr den Zyklus der Zerstörung fort, oder betretet ihr ein neues Kapitel eurer Geschichte?

Es ist der Kampf zwischen Licht und Dunkelheit – zwischen altem Denken und neuem Mitgefühl. Zwischen Trennung und erwachter Einheit.

Ja – es geschah wirklich. Ja – diese Galaxis hat es überwunden.

Und jetzt liegt dieselbe Chance vor euch.

Die Evolution des Bewusstseins ist im Gange. Das Licht gewinnt.

Aber auf dem Weg dorthin müsst ihr das Alte entlassen – die Angst, die Trennung, die Erinnerung an den Krieg.

Und genau deshalb liebe ich euch so sehr.

Und so ist es.

KRYON

Lee Carroll ist das ursprüngliche Kryon-Medium seit 1989.

Er reist seit 30 Jahren um die Welt und vermittelt die Botschaften von KRYON auf Kongressen und Seminaren. Tausende strömen zu seinen Veranstaltungen, um KRYON’s Botschaften der Liebe und der Hoffnung zu hören.

Dabei gelingt es ihm in wunderbarer Weise, sich selber als ganzen Menschen, mit all seiner Skepsis, seinen Zweifeln und Ängsten, ebenso wie mit all seinem staunenden Berührtsein, seinem Humor und seiner logischen Vorgehensweise einzubringen.

Sechsmal hat er vor den Vereinten Nationen in New York gesprochen.

Lee Carroll ist Autor von über 14 Büchern, davon drei über die Indigo Kinder, die in vielen Sprachen übersetzt wurden.